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	<title>Behälterfälschung &#187; Atlantik</title>
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	<description>Die Dinge sind nicht das was sie zu sein scheinen!</description>
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		<title>Im Unterwasserzug nach New York</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2005 09:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="images/julesverne.gif" title="Unterwasserzug"><img class="alignleft" src="images/julesverne.thumbnail.jpg" alt="Unterwasserzug" /></a><b>Franzosen wollen per Unterwasserzug nach New York</b></p>
<p>50.000 bewerben sich um Ticket</p>
<p>Es ist nicht allzu lange her, da war das Verhältnis zwischen den USA und Frankreich derart angespannt, dass der US-Kongress offiziell beschloss, in seinen Cafeterias statt &#8220;French Fries&#8221; &#8220;Freedom Fries&#8221; anzubieten. Zwei Jahre später scheinen das die meisten Franzosen vergessen haben – denn in der vergangenen Wochen rissen sie sich um ein Internet-Gewinnspiel, bei dem eine Reise nach New York verlost wurde. Per Bahn.</p>
<p>Nach französischen Zeitungsberichten wollten 50.000 Menschen unter den ersten Passagieren des Unterwasserluxuszuges &#8216;Océane&#8217; sein. Landesweit hatten 2600 Plakate mit der Internet-Adresse für den Bau des Transatlantik-Tunnels geworben. Durch die Röhre werde New York in acht Stunden erreichbar, so die Botschaft, die viele fortschrittsgläubige Franzosen glaubten.</p>
<p>Das Ganze war jedoch nur ein Werbegag der Bahngesellschaft SNCF. Mit der ungewöhnlichen Aktion wollte der Konzern sein Online-Reisebüro bewerben. Weil Reisende &#8220;nicht überall mit dem Zug hingelangen&#8221;, könnten Kunden bei der SNCF im Internet unter andrem auch Flugtickets kaufen, hieß es auf der Internetseite &#8220;Transatlantys&#8221; – allerdings erst fünf Tage nach der Kampagne.</p>
<p>Bis dahin hatten jede Menge liebevoller Details die Besucher der Seite von der Machbarkeit dem Mammuttunnels überzeugt. &#8220;Mehrere Trillionen Euro&#8221; sollten in das Unterwasserbauwerk investiert werden. Es werde aus 54.000 Einzelstücken zu je 110 Meter Länge bestehen.</p>
<p>Alles Quatsch. Wahr ist allerdings, dass die USA die Sache mit den französischen Kartoffelstäbchen inzwischen wieder entspannter sehen. So wurden jüngst bei einem gemeinsamen Abendessen von US-Präsident George W. Bush und dem französischen Staatschef Jacques Chirac – und darauf wies der Präsident höchstpersönlich hin – &#8220;French Fries&#8221; serviert.</p>
<div class="verweise">
Artikel auf silicon.de unter <a href="http://www.silicon.de/cpo/news-adn/detail.php?nr=21562">http://www.silicon.de/cpo/news-adn/detail.php?nr=21562</a>
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